Abnehmen hängt auch vom Stoffwechsel ab. Nur wenn die Verstoffwechselung der einzelnen Bestandteile unserer Nahrung und auch der im Körper eingelagerten Grundstoffe gut und schnell funktioniert, kann man auch gut abnehmen. In diesem Zusammenhang spielt es eine besonders große Rolle, dass man den Stoffwechsel nicht nur möglichst anregt, sondern ihn auch nicht beispielsweise durch einen zu hohen Insulinspiegeln zu hemmen.
Der Einfluss des Stoffwechsels auf das Abnehmen
Man kann den Stoffwechsel zum einen durch Bewegung, bzw. durch den dadruch steigenden Energiebedarf des Körpers anregen. Durch die erhöhte Muskelaktivität des Körpers muss pro Zeiteinheit mehr Energie bereitgestellt werden, was durch den Stoffwechsel gewährleistet werden muss.
Neben der Bewegung kann man den Stoffwechsel auch durch die Ernährung anregen. Dazu eignen sich beispielsweise Fisch, und überhaupt Eiweiß, und auch Ballaststoffreiche Nahrung, aber auch Vitamin C.
Im Gegensatz zur Beschleunigung des Stoffwechsels durch die vorher genannten Nahrungsmittel, kann man den Stoffwechsel aber auch bremsen, nämlich durch Zucker, bzw. Kohlenhydrate. Durch die erhöhte Aufnahme von kohlenhydraten steigt der Insulinspiegel, wodruch der Stoffwechsel verlangsamt wird.
Auch Medikamente können den Stoffwechsel beeinflussen, und sich negativ auf das Abnehmen auswirken. Aber auch Diäten können als Folge der verringerten Nahrungsaufnahme den Stoffwechsel verlangsamen. Oft tragen Diäten nur dazu bei, dass der Körper durch die geringere Nahrungsaufnahme auf Sparflamme zurückfährt, und somit ein Abnehmen eher verhindert wird.
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