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Fettverbrennung, Kalorien, Fettabbau und gesunde Ernährung
11.07.2010 14:16:46Druckansicht

Negative Kalorienbilanz

So kompliziert oder schwierig das Thema Abnehmen für viele Menschen sein mag, im Prinzip kann jeder der abnehmen will, sein Körpergewicht ganz leicht reduzieren. Die Zauberformel lässt sich mit einem ganz einfachen Begriff darstellen: "Negative Kalorienbilanz". Das bedeutet, um sein Körpergewicht verringern zu können, lässt sich dies nur erreichen, wenn man in einem bestimmten Zeitraum weniger Kalorien zu sich nimmt, als man verbraucht.

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Diäten bringen oft keinen dauerhaften Abnehmerfolg

Wenn man vielen Anbietern von Diäten, bestimmten Nahrungsmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln etc. glauben darf, dann müsste es ganz einfach sein, schnell mal nebenbei anzunehmen. Die Resultate sind aber nicht sehr überzeugend, oder eher schlecht, weil sie nicht das erhoffte Ergebnis gebracht haben, und meist auch kaum von Dauer sind. Vom Ansatz her ist an allen Diäten oder angebotenen Abnehmformen sicher immer irgendwo ein Stück Wahrheit dran. Aber meist sind diese Formen des Abnehmens nur ein Geschäft mit der Bequemlichkeit der Übergewichtigen.

Abnehmen nur durch negative Kalorienbilanz möglich

Grundsätzlich funktioniert Abnehmen nur im Zusammenspiel von bewusster Ernährung und ausreichend körperlicher Betätigung, sprich Sport. Das heißt also, man muss sich erstens wirklich genau Gedanken machen welche Nahrungsmittel man zu sich nimmt, sprich wieviele Kalorien man dem Körperzugeführt hat. Zweitens muss man sich dauerhaft die Zeit nehmen, genügend Kalorien wieder durch körperliche Betätigung zu verbrauchen. Nur wer weiß, was er täglich an Nahrung zu sich nimmt, kann auch den Umfang seines Trainingsprogramms steuern, damit er immer mehr Kalorien verbraucht, als man zu sich genommen hat.

Eine einfache Formel. Je mehr Kalorien man zu sich nimmt, desto mehr muss man dann auch wieder verbrauchen. Kalorien sind die Energielieferanten für den Körper, der die verschiedenen Bestandteile, wie Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette, entsprechend ihrem Brennwert in Energie umwandeln kann, die dem Körper dann beispielsweise für die Muskelkontraktion zur Verfügung steht. Dabei ist es ganz wichtig zu wissen, welche Nahrungsmittel besonders Kalorienreich sind, und welche nicht. Letztendlich geht es immer um das Sättigungsgefühl beim Essen, welches man sowohl durch kalorienreiche, als auch durch kalorienarme Nahrungsmittel erreichen kann. Durch Diäten kann es oft passieren, dass man durch die reduzierte Nahrung, dem Körper zu wenig an lebenswichtigen Nährstoffen zukommen lässt.

Weiß man was man zu sich nimmt, kann man sich auch ganz leicht ausrechnen, wieviel Zeit man aufbringen muss um diese Kalorienmenge wieder zu verbrauchen. Will man abnehmen, muss man nur mehr Kalorien verbrauchen, als man durch die Nahrung aufgenommen hat. Bei so einer sogenannten negativen Kalorienbilanz, kann der Körper nicht mehr genügend Energie aus der zugeführten Nahrung gewinnnen, sondern muss seine Fettreserven angreifen. Die Fettreserven werden vom Körper gebildet und eingelagert, wenn er zu viel Nahrung bekommt. Aus einem uralten Lebenserhaltungstrieb des Körpers heraus, versucht der Körper noch immer möglichst viele Energiereserven in Form von Fett für schlechte Zeiten einzulagern. Da es heutzutage diese "schlechten Zeiten" in der Wohlstandswelt eigentlich nicht mehr gibt, ist diese alte Schema, zwar nicht mehr zeitgemäß und das Problem aller übergewichtigen Menschen.

Will man wirklich abnehmen, dann ist das auch wirklich mit Aufwand verbunden. Bewusst und gesund ernähren, und immer ausreichend Sport machen, um mehr Kalorien zu verbrauchen, als man zu sich genommen hat. Solange man sich so verhält, wird man auch abnehmen. Und zwar solange, bis man sein gewünschtes Körpergewicht erreicht hat. Aber selbst dann, muss man auch weiterhin auf die Kalorienbilanz achten, denn nun ist eben eine dauerhaft ausgeglichene Kalorienbilanz gefragt.

Tags: abnehmennegative kalorienbilanzkalorienkalorienbilanzfettreservenkörpergewicht

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