Welchen Unterschied macht eine Ernährungsumstellung mit Sport und ohne?
Eine Diät sollte immer mit Sport unterstützt werden, damit neben dem Körperfett so wenig wie möglich Muskelmasse verloren wird. Wissenschaftliche Studien belegen dies. Unterstützt werden sollte eine Ernährungsumstellung (Diät) mit einem leichten Ausdauertraining und zusätzlich einem Kardio-Programm, da die Fettpolster schmelzen sollen, jedoch nicht die Muskeln, was ohne zusätzliche Sportaktivitäten der Fall wäre.
Welche Motivation zum abspecken?
Man muss lernen – für das Ziel „Der Kampf gegen den Bauch“ - Entbehrung zu akzeptieren. Wichtig ist hier vor allem die Disziplin. Man muss sich vor allem an positiven Beispielen orientieren und sich in kritischen Momenten sagen „Wenn der das geschafft hat, dann schaff ich das auch“. Ohne die entsprechende, und vor allem ehrliche Motivation und Überzeugung, lässt sich das Projekt Abnehmen nur sehr schwer realisieren.
Ist der Bauch einmal weg – bleibt er auch auf Dauer fern?
Je strenger die Diät, je mehr Kalorien reduziert werden, desto sicherer ist es das nicht nur die verlorenen Pfunde wieder draufkommen, sondern ein paar mehr. Denn drastisch zu wenig Kalorien interpretiert unser Körper als Hungersnot und startet das „Geizprogramm“ – der Körper läuft auf Sparflamme. Doch wer abnehmen und schlank bleiben will muss den Verbrauch über längere Zeit hochschrauben (Sport, viel Bewegung) und so essen, dass die Kalorienzufuhr nicht allzu weit unter dem Verbrauch liegt.
Ist es richtig das man nach 20 Uhr nichts mehr Essen soll?
Abends weniger zu essen ist günstig, für ein schlankes Leben nicht zwingend notwendig. Zu kohlenhydratreiches Essen soll vermieden werden, da man sich am Abend weniger bewegt und der Körper den von Glucose nicht mehr in großen Mengen benötigt. Es ist die Gesamtzahl der Kalorien ausschlaggebend. Die Gefahr jedoch, Abends etwas mehr zu essen, besteht durch das gemütliche Beisammensein oder man ist durch das Fernsehen abgelenkt.
Was sollte im Frühstücksmüsli enthalten sein?
Am Morgen verlangt das Gehirn nach Glucose, was sich im Appetit äußert. Aber man sollte es beim Müsli nicht übertreiben – es sollte viel Obst enthalten sein und einen hohen Anteil an Vollkorn besitzen, der nicht verarbeitet wurde (keine Pops und Flakes) und ausserdem nicht gesüsst ist.
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